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Aktuelles & Informatives -

Pressemitteilungen

Wahlzettel mit Stimme für die SPD
16. Mai 2026

Neuwahl der Regionalversammlung

Die Wahl zur Regionalversammlung 2024 muss wiederholt werden. Diese Situation ist für viele Bürgerinnen und Bürger erklärungsbedürftig. Für die SPD-Fraktion ist dabei wichtig: Gerichtliche Entscheidungen sind zu respektieren. Demokratie lebt von Regeln, die für alle gelten. Sie lebt von Verfahren, denen Menschen vertrauen können. Und sie lebt davon, dass politische Auseinandersetzungen fair geführt werden.

Für uns ist Demokratie aber mehr als ein Wahltermin. Demokratie ist der gemeinsame Streit um bessere Lösungen. Sie bedeutet, unterschiedliche Interessen anzuhören, Argumente zu prüfen und Entscheidungen so zu treffen, dass sie dem Gemeinwohl dienen. Gerade auf kommunaler Ebene zeigt sich, wie wichtig dieser Ansatz ist: Hier geht es nicht um abstrakte Debatten, sondern um Schulen, soziale Hilfen, bezahlbares Wohnen, Familien, Pflege, Jugendhilfe und die Entwicklung unserer Städte und Gemeinden.

Die SPD-Fraktion geht mit dieser Haltung in die Zeit bis zur Wiederholungswahl. Wir nehmen die Entscheidung zur Neuwahl ernst. Gleichzeitig sorgen wir dafür, dass der Regionalverband handlungsfähig bleibt. Denn die Menschen erwarten zu Recht, dass Schulen weiter verbessert, soziale Angebote gesichert, Beratungsstrukturen ausgebaut und Zukunftsfragen angepackt werden.

Unsere Grundwerte geben uns dabei Orientierung. Freiheit heißt für uns, dass Menschen echte Chancen haben müssen – durch Bildung, Teilhabe und soziale Sicherheit. Gerechtigkeit heißt, dass öffentliche Entscheidungen die Lebenswirklichkeit aller Menschen berücksichtigen, nicht nur die Interessen der Lautesten oder Stärksten. Solidarität heißt, Verantwortung füreinander zu übernehmen und besonders dort hinzuschauen, wo Unterstützung gebraucht wird.

Wir bereiten uns auf die Wiederholungswahl vor. Sobald der amtliche Wahltermin feststeht, informieren wir hier über Fristen, Briefwahl, Kandidatinnen und Kandidaten und unsere politischen Schwerpunkte. Bis dahin machen wir unsere Arbeit transparent. Wir erklären, worum es geht. Wir werben für Vertrauen in demokratische Verfahren. Und wir zeigen, wofür die SPD im Regionalverband steht: für Verlässlichkeit, Zusammenhalt und eine Politik, die Probleme löst, statt sie nur zu beschreiben.

12. März 2026

SPD und CDU im Regionalverband: Neuwahl zügig und rechtssicher vorbereiten

Die CDU-Fraktion und die SPD-Fraktion im Regionalverband Saarbrücken nehmen die Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts des Saarlandes zur Kenntnis, wonach die Wahl zur Regionalversammlung wiederholt werden muss. Beide Fraktionen erklären, dass das Urteil nun zeitnah umgesetzt werden muss.

Die Fraktionen betonen zugleich, dass sie weder die damalige Entscheidung des Wahlausschusses noch die Verwaltung des Regionalverbandes kritisieren.

Es besteht zwischen CDU und SPD Einigkeit, dass die Neuwahl nun zügig, aber rechtssicher vorbereitet werden muss.

„Die vorgezogene Neuwahl zum 21. Deutschen Bundestag im Jahr 2025 wurde innerhalb von 60 Tagen organisiert und durchgeführt. Ich sehe daher keinen Grund, warum wir die Neuwahl der Regionalversammlung nicht innerhalb von etwa 90 Tagen schaffen sollten. Wenn alle Beteiligten konstruktiv zusammenarbeiten, sollte eine Durchführung der Wahl noch vor den Sommerferien möglich sein“, erklärt Monika Schmieden, Vorsitzende der CDU-Fraktion im Regionalverband Saarbrücken.

„Das Urteil des Oberverwaltungsgerichts ist eindeutig und muss nun umgesetzt werden. Auch wenn wir die damalige Entscheidung des Wahlausschusses nachvollziehen konnten und ihr vertraut haben, gilt es jetzt, die Neuwahl zügig und rechtssicher vorzubereiten. Die Bürgerinnen und Bürger im Regionalverband haben ein berechtigtes Interesse daran, schnell wieder klare demokratische Verhältnisse zu bekommen.“, erklärt Dr. Stephan Schmidt, Vorsitzender der SPD-Fraktion im

Beide Fraktionen rufen dazu auf, die gerichtliche Entscheidung zu respektieren und die notwendigen organisatorischen Schritte jetzt schnell und abgestimmt einzuleiten. Ziel müsse es sein, zeitnah wieder klare demokratische Verhältnisse im Regionalverband Saarbrücken zu.