Saar-SPD-Generalsekretär Petry: Saarländer profitieren erheblich von Azubi-Mindestvergütung

7000 junge Saarländer profitieren von der gesetzlich festgeschriebenen Mindestvergütung für Auszubildende. Das Gesetz trat zum Jahreswechsel in Kraft.

Bundesweit kommt dies aktuell 115 000 Menschen zugute. Diesen Meilenstein setzte die SPD innerhalb der Bundesregierung. Denn jeder, der in Betrieben arbeitet, verdient Anerkennung – ob Chef oder Azubi. 

Konkret bedeutet dies: Monatlich bekommen Auszubildende ab sofort mindestens 515 Euro. Mit den Lehrjahren steigt die Vergütung kontinuierlich, im dritten sind es knapp 700 Euro.

Das ist aber nur der erste Schritt. Die Mindestvergütung legt weiter zu:  Berufseinsteiger mit Lehrbeginn 2021 bekommen im ersten Jahr mindestens 550 Euro, 2022 steigt der Betrag auf  585 Euro, 2023 auf 620 Euro.

Christian Petry, Generalsekretär der Saar-SPD: „Besonders freue ich mich, dass viele Saarländerinnen und Saarländer davon profitieren, denn wir sind bundesweit Spitzenreiter bei neuen Ausbildungsverträgen.“

Dass 7 000 junge Menschen zuletzt ihre Ausbildung im Saarland starten konnten, ist auch  Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger zu verdanken. „Sie kämpft seit Jahren für eine Stärkung der Ausbildung im Saarland“, hebt Petry die Leistung von Rehlinger hervor, die  Saar-SPD-Vorsitzende ist. „Die Azubi-Mindestvergütung sorgt nun auch für eine gerechte Bezahlung unserer saarländischen Azubis.“ (Foto: olliknipst)

 


Für unser Saarland: Anke Rehlinger.