REHLINGER: „Nichts machen geht nicht mehr, wir müssen handeln“

Angesichts der aktuellen Bertelsmann-Studie zu Arbeit und Beschäftigung im Saarland erklärt die stellvertretende Vorsitzende der SPD Saar, Anke Rehlinger:

„Nichts machen geht nicht mehr, wir müssen handeln: Änderungen auf dem Arbeitsmarkt sind ebenso notwendig wie eine Reform des Rentensystems. Gerade verfestigte Langzeitarbeitslosigkeit muss mit Unterstützung des Passiv-Aktiv-Transfers wirksam bekämpft werden. Damit wird öffentlich geförderte Beschäftigung anstelle von Arbeitslosigkeit finanziert. Mit der Stabilisierung des Rentenniveaus und der Einführung einer solidarischen Mindestrente müssen wir zudem einen Schutzschirm gegen Altersarmut aufspannen.“, so Rehlinger.

Nach der Maxime „Prävention geht vor Intervention“ hat die Saar-SPD bereits in der laufenden Legislaturperiode ressortübergreifend gehandelt. Der Einsatz gegen Armut im Saarland wird im „10-Punkte-Plan“ des Aktionsplans zur Armutsbekämpfung deutlich. Zudem haben SPD Saar und SPD Landtagsfraktion gemeinsam ein Positionspapier verabschiedet, das weitere Maßnahmen in den Bereichen Bildung, Gute Arbeit und Ausbildung benennt.
Rehlinger: „Klar ist: Gegen Armut einzustehen, ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die wir dringend angehen müssen. Was wir heute in diesen Kampf investieren, müssen wir morgen nicht über die Sozialsysteme ausgeben.“, so Rehlinger abschließend.


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