REHLINGER: „Das Saarland kennt den Wert des Friedens“

Zum „Anti-Kriegs-Tag“ wird auf Initiative des DGB an den Beginn des Zweiten Weltkriegs erinnert. Hierzu erklärt die stellvertretende Landesvorsitzende der SPD Saar, Anke Rehlinger:

„Als Spielball zwischen Deutschland und Frankreich während des 2. Weltkriegs kennt das Saarland den Wert des Friedens nur zu gut. Gerade wir als Grenzregion schätzen die Vorteile, die unsere Nachbarschaft mit sich bringt und profitieren vom langanhaltenden Frieden in unserer Region. Aus Gegnern sind Nachbarn geworden, aus Feinden Freunde“, so Rehlinger.

Aus dieser Geschichte heraus entstünde nicht nur ein besonderes Verständnis, sondern auch eine Verantwortung: „Die Lehren, die wir aus dieser Zeit gezogen haben, sind unumstritten. Wir sind stolz darauf, dass unsere Grenzen heute nur noch Striche auf der Landkarte sind und wissen, dass gemeinsame europäische Lösungen besser sind als nationalstaatliche Alleingänge. Der morgige Tag erinnert uns daran, was Europa tatsächlich ist und weiterhin sein soll: Ein gemeinsames Friedensprojekt. Deswegen erteilen wir allen europafeindlichen Populisten sowohl rechts als auch links unserer deutsch-französischen Grenze eine klare Absage“, so Rehlinger abschließend.


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