Petry fordert sofortigen Rücktritt des LSVS-Präsidenten Klaus Meiser nach vertaner Chancen

Der Generalsekretär der SPD Saar, Christian Petry, fordert den sofortigen Rücktritt des LSVS-Präsidenten Klaus Meiser und erklärt:

„Täglich erreichen uns neue Schlagzeilen in Sachen Landessportverband (LSVS). Die Misswirtschaft sowie die politischen Fehlentscheidungen offenbaren immer massivere Gräben. Selbst wohlwollenden Beobachtern fehlt das Verständnis aufgrund der bisherigen Vorkommnisse. So schließt CDU-Fraktionschef Funk – entgegen der Aussage des Ministerpräsidenten – inzwischen nicht mehr aus, dass am Ende die Steuerzahler das Millionendefizit werden ausgleichen müssen. Dieser Zickzack-Kurs und das ganze Hin und Her schaden nicht nur dem Ansehen des Saarsports, sondern führen zu einem immensen Vertrauensverlust der Saarländerinnen und Saarländer in die Entscheidungsträger des Verbands.“, so Petry.

Seit Bekanntwerden der Defizite im Dezember verspreche LSVS-Präsident Klaus Meiser Aufklärung und Transparenz. Knapp fünf Monate später zeige sich genau das Gegenteil: ein betriebswirtschaftliches sowie politisches Chaos, das kaum mehr zu überblicken sei. Petry: „Der Präsident ist bar der neusten Entwicklungen eine Belastung und trägt nicht mehr zur Aufklärung bei. Der LSVS braucht jetzt einen vollständigen Neustart mit einer glaubhaften Transparenz- und Aufklärungsinitiative. Nur so kann die so wichtige Sanierung mit Sachverstand und Neutralität erreicht werden. Deshalb ist die direkte Neuaufstellung an der Spitze des LSVS nach vertaner Chancen zwingend erforderlich und nicht mehr abdingbar.“, so Petry abschließend.


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