Fleischprodukte zu Ramschpreisen: Reinhold Jost prüft Gegenmaßnahmen

Preise für Fleisch und Milchprodukte aus Massentierhaltung sollten rauf. Dafür plädiert die Umweltschutzorganisation Greenpeace. Mit den Mehreinnahmen könnte artgerechte Tierhaltung gefördert werden.

Diesen Vorstoß unterstützt auch Saar-Landwirtschaftsminister Reinhold Jost (SPD). „Wir müssen die Wertigkeit der landwirtschaftlich erzeugten Produkte erhöhen. Das geht durch eine Lenkungswirkung über den Preis.“ Das sagte der Minister der Saarbrücker Zeitung (Ausgabe Dienstag, 14. Januar 2020). Gleichzeitig kündigte er an, nächste Woche unter anderem mit Greenpeace die Vorschläge zu prüfen.

Unterstützung erhält Jost vom saarländischen Landwirtschaftskammer-Direktor, Robert Zimmer. „Wenn das Geld den Bauern zugutekommt, die damit etwa neue Ställe für eine artgerechtere Haltung bauen können, kann man wenig dagegen haben“, sagte er der SZ.

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(Symbolfoto: Pixabay)


Für unser Saarland: Anke Rehlinger.